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» Dank unserer Beobachtungen kann der Mahdzeitpunkt an die Klimabedingungen angepasst werden. «
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0677 643 130 71 |
| Mo–Do: 9.00–15.00 Uhr |
Wer eine Grünlandfläche bewirtschaftet, kennt das: Plötzlich werden einzelne Pflanzen „mehr“, die man dort eigentlich nicht haben möchte – sei es die Herbstzeitlose, Greiskraut oder Farn. Oft steckt dahinter nicht „die eine Ursache“, sondern ein Zusammenspiel aus Standort, Nutzung und Witterung. Genau hier setzt das Problempflanzen-Monitoring an: Auf Praxisflächen wird dokumentiert, welche Maßnahmen unter realen Bedingungen tatsächlich helfen und welche zwar nach Arbeit aussehen, aber am Ende wenig bringen. Der Fachbericht 2025 mit den ersten Trends und Empfehlungen ist ab sofort verfügbar.
Beim Problempflanzenmonitoring geht es um einen Vergleich „mit Maßnahme“ und „ohne Maßnahme“ direkt nebeneinander. So kann man besser erkennen, ob eine Veränderung wirklich durch die Bewirtschaftung kommt oder eher durch Standort und Witterung. Erste Trends aus den bisher vorliegenden Daten zeigen: Bei der Herbstzeitlosen scheinen punktuelles Ausstechen sowie eine sehr frühe Mahd (vor dem 10. Mai) erfolgversprechend zu sein. Reines Ausreißen kann dagegen – je nach Standort – sogar kontraproduktiv sein, weil es den Wiederaustrieb begünstigt.
Ein großes Dankeschön an alle Betriebe, die ihre Erfahrungen und Beobachtungen einbringen und damit helfen, aus Einzelfällen alltagstaugliches Wissen für viele zu machen. Je mehr Flächen und Jahre zusammenkommen, desto besser lassen sich Maßnahmen einordnen – und desto leichter wird es, die richtigen Schritte zu setzen, bevor Problempflanzen ganze Teilflächen dominieren.
>> Hier geht es zum aktuellen Fachbericht - Problempflanzen - 2025 <<